Website Usability: Mache deinen Internetauftritt benutzerfreundlich

Die Website Usability ist essentiell für die Zufriedenheit deiner Kunden. Denn wenn die Nutzerfreundlichkeit deiner Internetseite nicht einwandfrei ist, kann es sein, dass mögliche Kunden abspringen und die Produkte oder Dienstleistungen bei einem anderen, besser aufgestellten Unternehmen suchen. Damit das nicht passiert, haben wir für dich ein paar Tipps zusammengestellt.

Website Usability: Mache deinen Internetauftritt benutzerfreundlich

Jeder von uns hat sicher schon mal schlechte Erfahrungen beim Besuchen einer Internetseite gemacht: Man bekommt mitten in einem Bestellprozess eine Fehlermeldung, sucht einen telefonischen Kontakt, aber findet keinen oder man findet einfach nicht das, wonach man sucht. All dies hängt mit der Website Usability zusammen. Sie ist oft so selbstverständlich, dass sie vergessen wird.

1. Den Nutzer an die Hand nehmen

Wer eine Pauschalreise bucht, braucht sich keine Sorgen machen: vom Flughafentransfer, der Verpflegung, Betreuung vor Ort und dem Transfer zurück ist man rundum gut betreut. Genauso sollte es auch beim eigenen Internetauftritt sein.

Die Navigation ist einfach strukturiert, Kontaktmöglichkeiten sollten leicht zu finden und Fehlermeldungen genau beschrieben sein „Ein Fehler ist aufgetreten“ hilft dem Nutzer nicht weiter. Daher also besser selbsterklärende Fehlermeldungen liefern! Bei größeren Seiten bietet sich zudem eine Suchfunktion an. Im Falle von komplexeren Dienstleistungen oder Themen können ein gut geführtes Glossar oder ein Hilfebereich bzw. FAQs ("Häufig gestellte Fragen“) dem Nutzer oftmals schon weiterhelfen. So fühlt sich der User auf deiner Internetseite bestens aufgehoben.

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2. Schrift und Design

Es ist bekannt, dass Farben bei übermäßigem Gebrauch erschlagend oder sogar abschreckend wirken. Daher sollte man mit intensiven Farben sparsam umgehen. Farben wie Weiß, Schwarz und Grau eignen sich besonders als Hintergrundfarbe, da sie eine ruhige Wirkung ausstrahlen.

Wenn du eine Website erstellen willst, solltest du dir grundsätzlich immer Gedanken über Zweck und Zielgruppe machen. Es macht einen Unterschied, ob eine Online-Präsenz informieren oder unterhalten soll. Dementsprechend soll sie entweder seriös und informativ oder trendy, stylisch oder verspielt wirken. Hieran sollte sich deine Farbauswahl orientieren.

Die Schrift sollte in jedem Fall klar lesbar sein. Dazu gehört ein angemesser Kontrast, eine ausreichende Schriftgröße und Zeilenabstand. Aber Vorsicht: Rote Schrift kann bei Fehlermeldungen (z.B. „Dieses Feld ist ein Pflichtfeld") unfreundlich wirken, besser wäre hier z.B. die Farbe Grün.

3. Website Usability – Bauen, testen, lernen

Besuchen viele Nutzer deine Seite, kannst du mittels A/B-Tests ausprobieren, welches Layout oder welche Farbauswahl am besten funktioniert. Ein Teil der Nutzer erhält die eine Variante, ein Teil der Nutzer eine andere. Mit Tools wie Google Analytics kannst du dann feststellen, ob Besucher z.B. schnell abspringen oder den Kauf eines Produktes abschließen. Nach einem ausreichenden Messungszeitraum kannst du erste Schlüsse aus den gesammelten Daten ziehen und so Schritt für Schritt deine Internetpräsenz optimieren oder gar einen kompletten Website Relaunch planen.

4. Joy of Use: Spaß bei der Nutzung deiner Website!

Der Begriff Usability kann noch zusätzlich um den Begriff „Joy of Use“ erweitert werden. Beim Besuch der Website soll der Nutzer tatsächlich Spaß empfinden! Dies geschieht z.B. durch eine besonders ansprechende Gestaltung in Form von Bildern und Elementen, die weich eingeblendet, statt einfach angezeigt werden. Ein spannendes Video zu diesem Thema findest du hier:

 

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