Eine gute Landingpage erstellen: Tipps für den Kampagnenerfolg

Eine gute Landingpage kann vor allem eins: Sie macht interessierte User zu zahlenden Kunden. Jede Online-Kampagne hat eine Zielseite, die am Ende maßgeblichen Einfluss darauf hat, ob eine Aktion oder ein Produktverkauf Erfolg hat oder nicht. Wir zeigen dir, worauf du bei der Konzeption und Erstellung einer wirklich guten Landingpage unbedingt achten solltest.

Landingpage erstellen

Eine Landingpage ist eine kompakte Internetseite mit einem klaren Ziel. Zum Teil wird in diesem Zusammenhang auch von einer Marketingseite gesprochen. User werden durch einen Klick auf Google Werbung, meist eine Google AdWords-Anzeige, zu ihr weitergeleitet, da sie sich für das beworbene Produkt, das Gewinnspiel oder die Rabatt-Aktion interessieren. Ziel der Seite ist es dann, die User direkt zur gewünschten Handlung zu animeren. Auch du willst eine eigene Landingpage erstellen? Hier kommen die wichtigsten Tipps.

Landingpage erstellen: Worauf muss ich achten?

1. Das Design muss stimmen

Das Design muss auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Besonders ansprechend sind aussagekräftige und qualitativ hochwertige Fotos oder Videos. Außerdem sollten Werbemittel und Landingpage in puncto Design unbedingt übereinstimmen.

2. Der Blick auf das Wesentliche

Landingpages sollen immer bestimmte Conversions, also vordefinierte Handlungen, auslösen. Es sollten daher wirklich nur die Angebote, Dienstleistungen oder Produkte gezeigt werden, die bereits in der Werbekampagnen dargestellt wurden.

3. Navigationsleisten sind tabu

Um den User noch strikter in Richtung der gewünschten Conversion zu führen, sollte auf einer Landingpages gründsätzlich auf eine Navigation bzw. Menüleiste verzichtet werden. Haben potentielle Kunden erst die Möglichkeit, besteht sehr schnell die Gefahr, dass sie auf eine andere Seite abspringen.

4. Behalte den Überblick

Die dargestellte Seite muss unbedingt übersichtlich sein. Hilfreich ist es hier, mit einer klaren Headline und ggf. auch Zwischenüberschriften zu arbeiten. Außerdem sollte das Angebot kurz und knapp beschrieben werden. Schmeiße alle störenden Elemente, die unnötig Aufmerksamkeit auf sich ziehen, raus! 

5. Der Call-to-Action-Button

Das wohl wichtigste Element ist der Call-to-Action-Button. Er animiert die Besucher das Produkt zu kaufen oder sich z.B. zu einem Event anzumelden. Daher sollte er auf jeden Fall direkt ins Auge fallen und sich farblich vom Rest der Landingpage abheben. 

6. Sicherheit ist das A und O

Außerdem ist es wichtig, für Sicherheit und Vertrauen zu sorgen. Nichts ist schlimmer als ein verunsicherter Besucher. Alle Texte sollten verständlich sein und nicht für Verwirrungen sorgen. Bevor du deine Landingpage veröffentlichst, lass Bekannte, Freunde und Kollegen die Seite „testen“.

Tipp: Um User zusätzlich von der Seriosität und Vertrauenswürdigkeit deines Angebots zu überzeugen, empfiehlt sich die Nutzung von Referenzlogos, Testimonials oder Prüfsiegeln.

7. Kontaktformulare schlank halten

Auch bei Kontaktformularen gibt es einiges zu beachten:  Fodere nur die wirklich relevanten Daten ein. Je mehr Abfragen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher die Eingabe abbricht, weil er genervt ist. Optional können freiwillige Eingabefelder in das Formular integriert werden, diese sollten jedoch deutlich als solche gekennzeichnet sein.

Erfolgsmessung mit Google Analytics und Co.

Durch kostenlose Online-Analyse Tools, wie z.B. Google Analytics, lässt sich ganz einfach nachvollziehen, ob eine Werbekampagne mit der dazugehörigen Landingpage erfolgreich war. Du kannst sehen, wie viele Leute auf dein Online-Werbemittel geklickt haben und ob im nächsten Schritt die gewünschte Conversion erzielt wurde. Diese Erkenntnisse sind wichtig und helfen dir dabei, deine Seite nachhaltig zu optimieren.

Ein Artikel von Nadine Büsing

Jetzt Whitepaper

Titelbild: © Pexels.com
 Kategorien: Google Werbung